Kia Niro im Test

Kia Niro – Maximaler Fahrspaß zum günstigen Preis

Für viele Menschen muss ein Auto billig sein. Billig heißt einerseits niedrige Preise, zum anderen aber auch ein gutes Verhältnis zwischen Preis und Leistung.

Das kompakte Sport Utility Vehicle aus dem Hause Kia bietet genau dieses gute Verhältnis zwischen Preis und Leistung. Das betreffende Fahrzeug nennt sich Kia Niro. Das Auto ist billig als Benziner, Plug-in-Hybrid und ab April 2019 auch als rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug unter dem Namen “e-Niro” erhältlich.

Der Kia Niro Hybrid zeichnet sich durch eine elegante und ansprechend designte Karosserie aus, bei der man gerne einmal mehr hinschaut. Markant ist vor allem die relativ lange Motorhaube, die hoch positionierten Frontscheinwerfer, relativ kurze Überhänge sowie eine nach hinten abfallende Linie, die dem Kia Niro ein Aussehen verleihen, das sich sehen lassen kann und sich keineswegs vor Konkurrenten in der selben Klasse verstecken muss. Schon auf den ersten Blick fällt einem das kräftige Aussehen des Kia Niro ins Auge, das von den Designern durchaus beabsichtigt war. Auf
keinen Fall wirkt das Auto billig. Im Gegenteil. Auch das Innenleben des Kia Niro kann sich sehen lassen. Die Verwendung hochwertiger Materialien und die klare Linienführung schaffen ein
aufgeräumtes Interieur, in dem man sich gut und gerne auch auf längeren Autofahrten aufhält. Beim Verbrauch hält sich der Kia Niro weitgehend an die Angaben des Herstellers. Selbst bei längeren Fahrten mit Vollgas auf der Autobahn lassen den Verbrauch nicht über 7 Liter ansteigen (Hybrid). Zudem genießt man mit dem Plug-in-Hybrid die Vorteile wie das kostenlose Parken in einigen Städten etc. Wer auf der Suche nach einem sportlichen Auto mit viel Platz und Fahrspaß ist, der ist mit dem Niro gut beraten.

Ist das Auto billig? Ja, das Auto ist billig, das sieht man ihm aber auf keinen Fall an. Weder innen noch außen, noch während des Fahrens.

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